Veranstaltungen
Die SCHLOSSMEDIALE WERDENBERG ist ein internationales Festival für Alte Musik, Neue Musik, und audiovisuelle Kunst, welches jährlich über Pfingsten für zehn Tage in Werdenberg stattfindet. Die Ausstellung ist täglich von 12-18 Uhr geöffnet.
Dieses Jahr steht das Festival unter dem Motto
DAS EWIG WEIBLICHE.
Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis;
Das Unzulängliche, hier wird’s Ereignis;
Das Unbeschreibliche, hier ist’s getan;
Das ewig-weibliche zieht uns hinan.
Johann Wolfgang von Goethe, Faust II
Die SCHLOSSMEDIALE WERDENBERG ist ein internationales Festival für Alte Musik, Neue Musik, und audiovisuelle Kunst, welches jährlich über Pfingsten für zehn Tage in Werdenberg stattfindet. Die Ausstellung ist täglich von 12-18 Uhr geöffnet.
Dieses Jahr steht das Festival unter dem Motto
DAS EWIG WEIBLICHE.
Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis;
Das Unzulängliche, hier wird’s Ereignis;
Das Unbeschreibliche, hier ist’s getan;
Das ewig-weibliche zieht uns hinan.
Johann Wolfgang von Goethe, Faust II
Die SCHLOSSMEDIALE WERDENBERG ist ein internationales Festival für Alte Musik, Neue Musik, und audiovisuelle Kunst, welches jährlich über Pfingsten für zehn Tage in Werdenberg stattfindet. Die Ausstellung ist täglich von 12-18 Uhr geöffnet.
Dieses Jahr steht das Festival unter dem Motto
DAS EWIG WEIBLICHE.
Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis;
Das Unzulängliche, hier wird’s Ereignis;
Das Unbeschreibliche, hier ist’s getan;
Das ewig-weibliche zieht uns hinan.
Johann Wolfgang von Goethe, Faust II
Als Kontrast zur “I like”-Kultur von Facebook, den ungefilterten Informationen durchs Internet und den vielen flüchtigen Hypes in Kunst und Musik, bietet ARTISTS FAVORITES ein Forum mit tief empfundenen Empfehlungen von Mensch zu
Mensch. Um Neues zu entdecken und zeigen, erklären Künstler ihre Favoriten. Was mögen sie? Was inspiriert sie? Was hören und sehen sie? Wie hören und sehen sie? Die kurzen Vorträge sind für alle frei zugänglich und finden jeweils son-
ntags um 17.00h im Orbital Garden an der Kramgasse 10 in Bern statt.
Die Tänzerin und Musikerin Ania Losinger (1970) entwickelt 1998/99 zusammen mit dem Instrumentenbauer Hamper von Niederhäusern das weltweite Unikat Xala. Eine Erfindung, die
die gewünschte und vollkommene Verschmelzung von Musik und Tanz ermöglicht. Seitdem tritt sie mit ihrem Instrument Xala als Solistin auf, spielt in verschiedenen Formationen, lässt sich vom Berner Symphonieorchester begleiten, hat Gastspiele in diversen Fernsehsendungen und Radioberichten und konzertiert seit 2005 als Duo mit Mats Eser auf der ganzen Welt.
Wie klingt ein fernöstliches Schriftzeichen? Welches Bild ruft seine Bedeutung hervor? Mit diesen Gedanken kreieren Ania Losinger und Mats Eser das Programm “fú – getanzte Klangskulpturen”. Ihr Instrumentarium besteht aus der elektroakustischen Xala III und einem erlesenen Minimal-Percussion-Set. Sie folgen der Einladung des Spanischen Pavillons und feiern die Premiere an der Weltausstellung 2010 in Shanghai. In einer packenden Dramaturgie verbindet sich das hochmoderne Klangbild mit Ania Losingers poetisch-ausdrucksstarkem Tanz zu einem unvergesslichen Erlebnis.




