Veranstaltungen
Ania Losinger – Xala III
Mats Eser – Percussion
Schulvorstellung mit anschliessenden Workshops
Die SCHLOSSMEDIALE WERDENBERG ist ein internationales Festival für Alte Musik, Neue Musik, und audiovisuelle Kunst, welches jährlich über Pfingsten für zehn Tage in Werdenberg stattfindet. Die Ausstellung ist täglich von 12-18 Uhr geöffnet.
Dieses Jahr steht das Festival unter dem Motto
DAS EWIG WEIBLICHE.
Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis;
Das Unzulängliche, hier wird’s Ereignis;
Das Unbeschreibliche, hier ist’s getan;
Das ewig-weibliche zieht uns hinan.
Johann Wolfgang von Goethe, Faust II
Die SCHLOSSMEDIALE WERDENBERG ist ein internationales Festival für Alte Musik, Neue Musik, und audiovisuelle Kunst, welches jährlich über Pfingsten für zehn Tage in Werdenberg stattfindet. Die Ausstellung ist täglich von 12-18 Uhr geöffnet.
Dieses Jahr steht das Festival unter dem Motto
DAS EWIG WEIBLICHE.
Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis;
Das Unzulängliche, hier wird’s Ereignis;
Das Unbeschreibliche, hier ist’s getan;
Das ewig-weibliche zieht uns hinan.
Johann Wolfgang von Goethe, Faust II
Die SCHLOSSMEDIALE WERDENBERG ist ein internationales Festival für Alte Musik, Neue Musik, und audiovisuelle Kunst, welches jährlich über Pfingsten für zehn Tage in Werdenberg stattfindet. Die Ausstellung ist täglich von 12-18 Uhr geöffnet.
Dieses Jahr steht das Festival unter dem Motto
DAS EWIG WEIBLICHE.
Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis;
Das Unzulängliche, hier wird’s Ereignis;
Das Unbeschreibliche, hier ist’s getan;
Das ewig-weibliche zieht uns hinan.
Johann Wolfgang von Goethe, Faust II
Die SCHLOSSMEDIALE WERDENBERG ist ein internationales Festival für Alte Musik, Neue Musik, und audiovisuelle Kunst, welches jährlich über Pfingsten für zehn Tage in Werdenberg stattfindet. Die Ausstellung ist täglich von 12-18 Uhr geöffnet.
Dieses Jahr steht das Festival unter dem Motto
DAS EWIG WEIBLICHE.
Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis;
Das Unzulängliche, hier wird’s Ereignis;
Das Unbeschreibliche, hier ist’s getan;
Das ewig-weibliche zieht uns hinan.
Johann Wolfgang von Goethe, Faust II

