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Wie klingt ein fernöstliches Schriftzeichen? Welches Bild ruft seine Bedeutung hervor? Mit diesen Gedanken kreieren Ania Losinger und Mats Eser das Programm “fú – getanzte Klangskulpturen”. Ihr Instrumentarium besteht aus der elektroakustischen Xala III und einem erlesenen Minimal-Percussion-Set. Sie folgen der Einladung des Spanischen Pavillons und feiern die Premiere an der Weltausstellung 2010 in Shanghai. In einer packenden Dramaturgie verbindet sich das hochmoderne Klangbild mit Ania Losingers poetisch-ausdrucksstarkem Tanz zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Mit „SCOPE“ sprengen Ania Losinger und Mats Eser den Rahmen ihrer bisherigen Klangwelten. Die elektroakustische Xala III trifft auf das Elektropiano Fender Rhodes. Intimer als bei Shanghai Patterns, ist diese Performance ein Dialog zwischen zwei Künstlern und zwei Instrumenten, wo sich Freude mit Wahrheit und kompositorische Vielschichtigkeit mit spielerischer Genauigkeit begegnen.



